Filmtipp und Diskussionswürdig: Und morgen Mittag bin ich tot

Gestern am späten Abend lief auf ARD ein Film, der mich immer noch beschäftigt. „Und morgen Mittag bin ich tot“, ein deutscher Film aus dem Jahr 2013, der in einer Koproduktion mit arte und SWR entstanden ist, kam 2014 sogar im Kino. Was mir ehrlich gesagt jedoch entgangen ist. Nun allerdings habe ich mir den Film angesehen und war beim Ende den Tränen nahe. Unheilbar krank und ein begleitender Suizid…

…sind die Themen dieses Filmes und wirft wohl bei dem einen oder anderen so manche Frage auf. So auch bei mir.

Lea, hervorragend gespielt von Liv Lisa Fries, ist gerade mal 22 Jahre alt und leidet sehr unter der Erkrankung Mukoviszidose. Ihr 23. Geburtstag naht und die junge Frau entscheidet sich dazu in Zürich/Schweiz ihrem Leiden ein eigenes Ende zu setzen. Allerdings nicht einfach so und ganz alleine, sondern mit der Hilfe einer Sterbehilfe, die den selbstgewählten Suizid begleiten soll.

Ihre Entscheidung, alles andere als einfach, verursacht bei ihrer Familie für einen Sturm an Gefühlen, die mich als Zuschauerin sehr bewegt haben. Und ich stelle mir die Frage würde ich ebenfalls solch eine Entscheidung treffen, wenn ich schwer und unheilbar krank wäre…oder würde das Prinzip „die Hoffnung stirbt zuletzt“ überwiegen?

Falls ihr den Film noch nicht gesehen habt hier der Link dazu: Und morgen Mittag bin ich tot

Wie denkt ihr über das Thema begleitender Suizid?

Und was denkt ihr über den Film?

Gab es in eurer Familie bereits solch einen Fall?

Ich bin gespannt auf eure Kommentare!

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