Der Hodscha und die Piepenkötter, morgiger Geburtstag und die Hoffnung auf was langes und großes

Namaste, nicht nur an alle Yogis. Die Schadensbegrenzung vor dem abendlichen Spiegel ist vollbracht. Zeit, um noch etwas hier bei euch zu sein. Heute Abend musste ich mehrmals herzlich lachen. Grund: Auf ARD lief der Film „Der Hodscha und die Piepenkötter“. Der Film hat mich davon abgelenkt, dass ich ehrlich gesagt etwas ungeduldig auf den morgigen Tag warte…

Zuerst ein paar Worte zu dem Film heute Abend. Hat jemand diesen zufällig auch gesehen? Ein eigentlich ernstes Thema wurde äußerst gut umgesetzt: Islam, Moscheen in Deutschland, eine relativ kleine Gemeinde. Ein Hodscha mit junger Tochter, eine Bürgermeisterin mit jungem Sohn. Leute, die am Stuhl der Bürgermeisterin wegen der anstehenden Neuwahl des Bürgermeisters sägen. Keine große Action, aber viele Momente mit Humor in all der Ernsthaftigkeit. Schon lange habe ich keinen solch guten deutschen Film gesehen.

Auf jeden Fall hat er mich abgelenkt. Was ja schon alleine gut wäre. Ich bin nämlich ziemlich hibbelig. Frau wird zwar nur ein Jahr älter (was ich davon halte könnt ihr hier unter der Kategorie „Claudia“ nachlesen), aber auch wenn ich meine Erwartung sehr dämpfe (erwarte nichts und du wirst empfangen…puh, ganz schön schwer): kommt morgen das Lange, Große, alles veränderte „Ding“? Ich weiß es nicht. Und genau das macht mich so hibbelig wie ein kleines Mädchen vor der ersten Balletstunde. Da kenne ich mich aus, auch wenn diese erste Stunde schon Jahrzehnte her ist 🙂 War jemand von euch als Kind im Ballet??

Die erste Stunde war ja noch ganz interessant, aber schon nach den weiteren 7 Stunden stand für mich fest: Nix für mich! Lieber mit den Jungs Räuber und Gendarme spielen, mit meinem Pferd über Stock und Stein reiten oder Fahrrad fahren wie eine Wilde. *grins* und ich war echt ein wildes Mädchen. Respektvoll, anständig, ja, durchaus. Aber mit Dickschädel, stets Hummeln im Popo (glücklicherweise gab es damals noch kein Ritalin…pfff), wissbegierig, aufmuckend und der Schreck so mancher Jungs. *lach* Witzig, oder: manche Dinge ändern sich nie bei einem Menschen 🙂 Also bis heute nicht. Zumindest was gerade die genannten Dinge anbelangt. Habt ihr so manches aus der Kindheit bis heute ins Erwachsenenalter „mitgenommen“??

Nun gut, hilft alles nichts. Abwarten und jetzt ein Glas Rotwein trinken. Lesen. Und noch ein bisschen auf euren Blogs stöbern 🙂

Gehabt euch wohl zur Guten Nacht und immer schön anständig bleiben *grins*

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s