Produkttest: Gourmetmaxx – nun bleiben die Finger geschützt

Ich glaube, so langsam werde ich sonderbar. Ob das am zunehmenden Alter liegt? Nun gut, solange ich nicht in einer karierten Kittelschürze und mit Lockenwickler in der Küche stehe, geht es glaube ich noch. Allerdings entdecke ich zwischenzeitlich die Freude an geschenkten Haushaltsgeräten. Ehrlich gesagt, hätte ich das nie für möglich gehalten, denn bislang empfand ich solche Geschenke als „geht gar nicht!“. Meine aktuelle Freude bezieht sich nun auf den „Gourmetmaxx“, den ich euch hier im Rahmen eines Produkttests vorstellen will. Besondere Freude empfinden hierbei meine Finger. Warum nur?

 

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Ich bin mittlerweile eine Verfechterin der frischen Küche, sprich Fertiggerichte, Fertigsoßen und Gemüse aus der Dose sind bei mir schon lange passè. Ergo heißt es fast täglich schneiden, hobeln, auspressen, reiben…oftmals bislang sehr zum Leidwesen meiner Finger, da ich hier noch die Dinosauriermethode eingesetzt habe: eine simple Metallreibe. Fragt mal lieber nicht wie oft ich mir die Fingernägel abrasiert und Wunden zugefügt habe! Aber damit ist jetzt Schluss. Ha!

 

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Ein Küchengenie. Nein, nein, nicht ich, sondern der „Gourmetmaxx“, bekannt aus der TV Werbung, soll es sein. Als Hilfsmittel für die Zubereitung von zahlreichen Gerichten stehen uns Hausfrauen und Hausmänner 8 unterschiedliche Einsätze zur Verfügung: Eierschneider, Eiertrenner, Einsatz für Julienne, Saftpresse, Scheibenschneider, Raspeln, Einsatz für kleine und große Stifte und Würfel. Dazu ein Aufbewahrungsfach für die Einsätze sowie der Auffangbehälter für Gemüse, Früchte und Co.

Genial finde ich die herrlich leuchtende Farbe. Da macht das Kochen doch gleich mehr Spaß 🙂 Sehr findig, die Entwickler von diesem manuellen Haushaltsgerät *Kopf nicke*, die wissen ganz genau wie wir Frauen (und Männer) auch ohne Kette am Fuß an den Herd gelockt werden können.

 

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Der „Gourmetmaxx“ macht im ersten Moment einen soliden und stabilen Eindruck. Ob er den Anforderungen von Kochorgien standhält, werde ich schon in Kürze testen und euch natürlich das Ergebnis wissen lassen.

Übrigens kostet dieses grüne Küchengenie gerade mal knapp 20€. Eine Investition, die sich sicherlich lohnt. Überlegt mal wie wir „Küchen-Dinosaurier“ Geld einsparen, wenn wir nicht ständig Pflaster kaufen müssen 🙂

Nun überlege ich was ich damit als erstes machen soll. Kartoffeln reiben, um leckere Bratkartoffel oder Rösti herzustellen? Oder doch lieber Zwiebeln würfeln und Käse reiben? Als Frau hat man es wirklich nicht leicht. Ständig diese Entscheidungen. Schlimm, nicht wahr?

Aber der „Gourmetmaxx“ wird von mir nicht nur für den häuslichen Einsatz getestet, sondern zeitgleich auf seine Qualität hinsichtlich meiner neuen beruflichen Pläne. Über diese berichte ich demnächst hier zum ersten Mal und darauf freue ich mich jetzt schon. Ihr dürft gespannt sein 🙂

Und mit welchem Gerät hobelt, reibt und würfelt ihr denn so?

Top modern per Küchenmaschine oder doch auch bisher eher im Dino-Style?

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